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verlagsheft2019

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Peter Hoffmann

hoffmann

Biografie:

Jahrgang 1956
zunächst Eisenbahner
Fernstudium am Literaturinstitut Leipzig
nach der Wende u.a. Mitarbeiter im Katastrophenschutz
Arbeit in einem Zeitungsvertrieb
Redakteur und Lektor
Stellvertretender Geschäftsführer eines Anzeigenblattes
seit einigen Jahren Rentner wegen eines körperlichen Leidens

Bibliografie:

Selbstständige Veröffentlichungen (für Erwachsene)

Farbmischung (mit Norbert Kühne) Miniaturen
Fabeln, Gedichte, 1996

Die Schwalbe möge wiederkommen
Geschichten, 1998

Als Bitterfeld noch ein Bier hatte
Geschichte einer Brauerei, 1998

Wendelin-Geschichten Miniaturen
Bitterfeld 2000

Leute aus Friedersdorf
Porträts, 2002

Hundert Jahre …
Biografie eines Hundertjährigen, 2003

Leben in Friedersdorf
Band 1 Leipzig 2007, ISBN 978-3-86703-537-8

Leben in Friedersdorf
Band 2 Grimma 2008, ISBN 978-3-940167-33-0

Leben in Friedersdorf
Band 3 Grimma 2009, ISBN 978-3-940167-89-7

Leben in Friedersdorf
Band 4 Borsdorf 2010, ISBN 978-3-942693-23-3

Leben in Friedersdorf
Band 5 Borsdorf 2015, ISBN 978-3-86468-835-5

Ein Winter in Aquitanien
Reisetagebuch, Grimma 2009, ISBN 978-3-940167-98-9

Wenn der Hafer sticht Dorfgeschichten
Borsdorf 2011, ISBN 978-3-942693-86-8

… wird man jemals verstehn?
Geschichten, Borsdorf 2016, ISBN 978-3-96014-193-8

Hört das denn niemals auf?
Geschichten, Borsdorf 2018, ISBN 978-3-96014-523-3

Der Schlüssel zu etwas Geschichten
Förderverein Kirche Friedersdorf, 2019

Ein Buch mit heiteren erotischen Geschichten zum Thema „Leben mit einer körperlichen Behinderung“; erschien unter Pseudonym

Ein Leben in Seelhausen Lebensgeschichte
dorise-Verlag Erfurt, 2020, ISBN 978-3-946219-47-7


Selbstständige Veröffentlichungen (für Kinder)

Die Hexe von Hohenroda
Leipzig 2005, ISBN 3-938873-82-5

Folgen einer Gewitternacht
Grimma 2007, ISBN 978-3-940167-51-4

Jackel und der Ochsenschneck
Leipzig 2006, ISBN 3-86703-011-1

Wir bleiben zusammen Borsdorf
2016, ISBN 978-3-96014-193-8

Rudi auf dem Regenbogen
dorise-Verlag, Erfurt 2017, ISBN 978-3-946219-12-5

Jette mit der Kastagnette
dorise-Verlag, Erfurt 2017, ISBN 978-3-946219-17-0

Jette will heiraten
dorise-Verlag, Erfurt 2018, ISBN 978-3-946219-26-2

Jettes Kinder und das blaue Licht
dorise-Verlag Erfurt, 2019, ISBN 978-3-946219-40-8


Veröffentlichungen als Herausgeber (Anthologien)


Nachricht von den Jüngsten
Texte schreibender Schüler, Bitterfeld, 1989

Ein Klavier aus Glas
Kindertexte, Ufer-Verlag Kirchpolkritz 1993

Auf dem Weg zu mir
Texte zum Thema Behinderung, Bitterfeld 1994

Ich bremse auch für Wessis
Wendetexte, Bitterfeld 1994

Bitterfeld - Mosaik der Erinnerungen
Bitterfeld 1995

Lebenswege
Biografien, Bitterfeld 1996

Haiku-Gedichte
Bitterfeld 2004

Fluchtpunkt
Wortmeldungen Jugendlicher, Leipzig 2005 ISBN 3-938873-83-3

Sommeruntergang
Wortmeldungen Jugendlicher, Leipzig 2006, ISBN 3-86703-184-3

Nicht so wie du, nicht so wie ich
Texte von jungen Leuten aus aller Welt, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86703-696-2

Spiegelgericht
Texte über Gewalt, Grimma 2008, ISBN 978-3-940167-56-9

Oft stößt du an Grenzen
Anthologie über Werte, Grimma 2010, ISBN 978-3-942150-72-9

Libellen im Wind
Texte über die Liebe, Grimma 2011, ISBN 978-3-86468-043-4

Der grüne Dackel
Thema: Humor, Borsdorf 2012, ISBN 978-3-86468-337-4

Das dritte Ufer Menschen
in Ausnahmesituationen, Borsdorf 2019, ISBN 978-96014-583-7

Ein Einhorn als Freundin
Schülertexte aus Eckartsberga (im Auftrag des Friedrich- Bödecker-Kreises Sachsen-Anhalt), Erfurt 2020, ISBN: 978-3-946219-44-6

Zahlreiche Publikationen in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften

olm

Machs gut, Herr Olm!

Micha ist tot. Es schmerzt. Er war mein Freund und mein geschätzter Kollege.

Seine Frau und seine Tochter sagen, er wollte „kein Aufhebens“ um sich. Am besten, Ihr bringt mich unter die Grüne Wiese. Keine Reden, keine Blumen, nichts.

Eine kleine Grabplatte soll es geben, darauf eingemeißelt die Feder, die er für den dorise-Verlag gezeichnet hatte.

*

Ich kannte Micha nicht, als ich das erste Mal von ihm hörte. Damals war ich Redakteur bei der „Volksstimme“. Micha Olm wurde uns als mahnendes Beispiel genannt. Zu dieser Zeit war er Metteur, einer der Handsetzer, die sich mit den riesigen Setzkästen auskannten, die die Überschriften aus einzelnen Lettern spiegelverkehrt und auf Kopf in die Winkelhaken und anschließend in die Seitenschiffe setzten, von denen dann Matritzen und Rundstereos für die Rotationsmaschinen hergestellt wurden. Er hatte sein Studium abgebrochen, weil seine Augen ihm beim perspektivischen Sehen allerlei Falsches vorgaukelten. Ich weiß nicht, ob das vor oder nach seinem Studium  an der Halleschen Burg Giebichenstein war: Jedenfalls war Micha ein Beispiel geworden, das republikweit für Aufsehen sorgte. Er hatte die zig Mai-Losungen gesetzt, die vom ZK der SED herausgegeben worden waren, und die dann immer auf einer ersten Zeitungsseite abgedruckt wurden. Was die Experten der Staatssicherheit bewegte, tagelang Untersuchungen in der Magdeburger „Volksstimme“ vorzunehmen, war Michas in großer Auflage gedruckte Variante von: „Es lebe der Arbeiter- und Bauern-Staat – die Deutsche Demokratische Republik!“ In Michas Setzkasten war ein sogenannter Fisch. Da, wo der routinierte Setzer ein großes B zu finden gewohnt war, lag ein großes M.
Micha sagte später zu mir: "Nur gut, dass die Kerle sich wirklich auskannten!"

Gelegentlich stand Micha vor mir in der Warteschlange der Kantine. Ich wunderte mich über seinen fetten Hintern und verstand erst später, dass dies seiner Krankheit  geschuldet war, die ihn von der Geburt bis zu seinem Tod begleitete.

Nachdem es 1989 erste eigene Versuche gab, zogen nach der Wende schlagartig  Lkw-ladungsweise Computer in die „Volksstimme“ ein. Ich war damals Chef vom Dienst und mit dem Einsatz der Technik betraut worden. Micha war in der Druckerei beschäftigt und als Auftragsbearbeiter hatte er Erfahrungen mit Fotosatz. Was jetzt auf uns zukam, nannte sich Desktop-Publishing. Erstmals war es möglich, damit ganze Zeitungsseiten satztechnisch herzustellen und auszugeben. Das war zu einer Zeit, als die westdeutschen Zeitungsbetriebe zwar Computersatz kannten, aber ihnen ihre Arbeitsweise vertraut und lieb geworden war. Da gab es also kaum Bewegung. Die „Volksstimme“ hingegen befand sich zu dieser Zeit in einer Konkurrenzsituation, die uns an die Spitze trieb. Wir mussten auf Biegen und Brechen die Ganzseitenproduktion verwirklichen – ohne Montage, ohne Kamera ohne Korrektoren … Es hieß, das Zusammenspiel von Anzeigen, nach Rubriken und Märkten sortiert, und redaktionellem Text mit täglich etwa 800 Fotos für 18 Ausgaben zu organisieren und technologisch abzusichern.  Wir schafften das im Laufe des Jahres 1991. Micha kannte keinen Feierabend – wir alle, die wir damit beschäftigt waren, arbeiteten wie besessen, als ob es unser Betrieb gewesen wäre.

Im Laufe des Jahres wurden wir zu einer Systemtechnischen Abteilung vereinigt, die ich in Ermangelung eines qualifizierteren Leiters zu führen hatte. Micha war zwischendurch Leiter der redaktionellen Layoutabteilung, aber ich brauchte einen Fachmann bei mir, der sich mit neuen Technologien befassen konnte. Ich hätte keinen besseren Kollegen an meiner Seite haben können. Micha kannte sich fachlich bestens aus, schließlich hatte er nicht nur ein angefangenes Design-Studium vorzuweisen, sondern außerdem ein Polygrafiestudium absolviert, war also  rundum ein Mann mit Erfahrung und Geschmack und brannte auf die neuen Entwicklungen.
Für uns neu und seltsam war, dass wir gesiezt und mit Herr angeredet wurden. Ein Brauch, an den wir uns nicht so leicht gewöhnten. So entstand eine Mischform der Anrede, der wir uns freudig bedienten: „Machs gut, Herr Olm“ oder „Herr Stauf, mach mal noch einen!“
Anfang der Neunziger sollte die neue Druckerei in Betrieb gehen. Fest stand, dass bis dahin geklärt sein musste, wie wir die Daten in die Druckerei bekommen. Fest stand außerdem, dass die Druckplatten direkt und automatisch aus dem Computer belichtet werden müssen. Es gab dafür mehrere Etappen, deren technische Erläuterung ich mir verkneifen möchte. Lediglich so viel: Wir waren deutschlandweit Spitze. Die Seiten wurden100-prozentig über die sogenannte Computer-to-plate-Technologie hergestellt. Um dahin zu gelangen war es ein steiniger Weg. Und Micha war einer, der Steine weg räumte.
Wir hatten einen Technischen Leiter, ein faszinierender Mann. Er hielt nie seine Verabredungen ein, log, dass sich die Balken bogen, aber er hatte eine erfolgreiche Art, die Leute mitzureißen. Auch dieser ist es geschuldet, dass Micha und ich so lange zur Stange hielten. Und Micha war ein feinsinniger Mensch. Er merkte sich alle kuriosen Sprüche, die der Chef von sich gab. Dieser neigte dazu, sich vor Begeisterung rhetorisch zu überschlagen. Etwa in der Art: „Du, Du, Micha, der Herr X.  von Linotype will am Mittwoch kommen. Bist denn du da da?“

Er war bekennender Nichtraucher. „Ich höre jetzt endgültig auf damit. Schluss damit!“ Nur jede Woche kaufte er sich mindestens eine Schachtel Zigaretten, qualmte und warf dann die restlichen Zigaretten weg. Bis er sich dann wieder welche kaufte, schnurrte er bei Micha Zigaretten, um sich dann wieder selbst welche zu kaufen.

Der Chef war auch „bloß mal schnell mal in Braunschweig“, um sich ein Auto zu kaufen. Das dauerte ungefähr drei Tage. Oder er rief mal „bloß mal schnell mal“ Personalchef Kalle an, um dem gehörig die Meinung zu sagen. „Du, Du, Micha pass mal auf, was ich dem jetzt sage…“ Gespannt lauschte die Runde der Untergebenen und vernahm: „Hallo Kalle, Du, Du,  Micha sitzt hier  … und …  ja, der sitzt hier ……… ach so. Na dann machs gut, Kalle!“

Micha war krank. Nachdem in Barleben alles lief, musste er sich einer Herzoperation unterziehen. Er musste schlimme Dinge erleben, vor allem, dass die neue Herzklappe nicht besser war als seine alte. Alles war vergebens. Aber man hatte ihm medikamentös das Wasser abgelassen, das ihn so fett machte.  Er war danach kurzzeitig ein schmächtiger Kerl.
Trotzdem blieb er lange krank. Die Firma hatte keine Geduld. Erst flog Micha, dann auch unser Chef. Eine zeitlang konnte Micha für eine kleine Satzfirma als Layouter für die Mantelredaktion der „Volksstimme“ arbeiten und zeigen, was er draufhatte. Jedenfalls erwarb er sich die Wertschätzung vieler Redakteure, bis schließlich auch an dieser Stelle kein Platz mehr für ihn blieb.
Micha versuchte es mit einer Existenzgründung, verkaufte Sicherheitsanlagen.
Und als schließlich auch ich nicht mehr bei der Zeitung war und für den dorise-Verlag zu arbeiten begann, erinnerte ich mich gern an Michas Fähigkeiten. Ich weiß noch ganz genau, wie er total depressiv dasaß, Gehacktes und Brötchen auspackte, die Thea und ich mit ihm verzehren sollten, als wir eigentlich mit ihm über seine Mitarbeit im Verlag sprechen wollten. Es hat ein Weilchen gedauert, bis wir Micha so weit hatten, dass er wieder Mut fasste und Spaß daran fand, mit uns Bücher zu bauen. Ungefähr ein Vierteljahr. Dass er sich am Ende zu einem glänzenden  Illustrator entwickelte, ist auch seiner Familie zu verdanken, die ihn nach Leibeskräften anstachelte.

Micha mochte Musik und Kunst, und er war ein humorvoller Mensch. Wir trugen früher Sakkos und Krawatten. Micha hatte eine gelbe mit einem bunten Motiv. Ausdruck seines Humors oder seiner Weisheit? Vielleicht beides.
Als wir es uns noch leisten konnten und er es noch durfte, besuchten wir gern auf unseren Reisen durch Deutschland die italienischen und griechischen Restaurants, und wir tranken Michas Lieblingsschnaps, einen Anis, bei den Griechen einen Ouzo. Es waren tolle Zeiten. Wir waren produktiv. Denn Micha war ein schöpferischer Geist.
Er verstarb am 17. November 2011 im 53. Lebensjahr.

Roland Stauf



Wir haben einen Freund verloren. Michael Olm hat für uns Bücher illustriert und gestaltet. Mit ihm ist dorise zu einem Verlag geworden, der sich auf dem Buchmarkt sehen lassen kann. Die Lücke, die er hinterlässt, ist nicht zu schließen.
Neue Bücher werden nun ohne seine Hilfe entstehen müssen. Wir haben unser Olmchen gebraucht. Er gehört zu jenen Menschen, die anderen das Gefühl geben, er ist ihr Freund. Mein großer Freund Michi, mein Olmchen, das Olmi, der Rundolm. Es waren liebevolle Abwandlungen seines Namens. Ich habe ihn täglich angerufen. Immer gab es etwas zu klären. Was er nicht wusste, zog er aus dem Internet. Er überraschte mit seinen praktischen Fähigkeiten und künstlerischem Geschick. Wir haben philosophiert und uns getröstet, weil die Welt nicht war, wie wir sie brauchten. Wir standen uns bei und verstanden uns. Die Figuren, die er schuf, trage ich mit meinen Geschichten zu Kindern. Dabei dachte ich anfangs, mit dem Micha, das wird nicht gehen. Auf keinen Fall. Der macht mich mit seiner Stimmung kaputt. Zum Glück kam es anders. Obwohl er lange schwieg, er wollte nichts von sich preisgeben, erzählte er schließlich doch über sich. Von seinem Verhältnis zu Ärzten, er vertraute ihnen nicht, vom Verhältnis zu seinem Körper, der ihm das Leben zur Qual machte, vom Verhältnis zur Familie, um die er bangte. Unsere Gespräche berührten auch Ella, seine Hündin. Manchmal brachte er sie mit. Ich dachte, Ella wird sich auf unserem großen Hof wohlfühlen. Aber Ella war ein Stadthund. Unser Hof muss für sie Wildnis gewesen sein, denn sie jaulte vor der Haustür nach ihrem Herrchen. Micha wollte mit mir arbeiten. Dabei litt er mit Ella. Sie war seine Therapie. Mit ihr bewegte er sich regelmäßig an der frischen Luft.
Ich ertappe mich dabei, dass ich an Ella denke. Wie fertig sie war, wenn sie von uns zurück nach Hause kam. Im Bad lag sie den Rest des Tages breit, erzählte Micha. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich werde sie aufschreiben und staune darüber. Ich halte mich von Hunden fern und nun will ich sogar über sie schreiben. Vielleicht wird Olmchens Ella eine Heldin, die es auf unserem Hof mit zwei Rüden aufnehmen muss. Wer wird mir die Geschichte illustrieren?
Du hast mir die Sorge gezeichnet und die Liebe, Frau Holle und Petrus, Schutzengel und Schneeflocken, die weinen. Und nun weine ich auch. Um dich. Im Chatraum treffe ich dich noch immer. Allerdings sitzt am anderen Ende deine Tochter.

Dein Körper wird unter der grünen Wiese ruhen. Ich werde dich berühren, wenn ich barfuß im Gras versinke.
Ich habe dir gern in die Augen gesehen. Nun stehst du hinter mir, siehst mir auf die Hände, wenn ich einen Rahmen ziehe oder ein Bild freistelle. Wie man ein Dokument anlegt, habe ich bei dir gelernt und habe es wieder vergessen. Du warst geduldig im Erklären. Als hättest du geahnt, dass dir nicht viel Zeit bleibt, hast auf Wiederholungen bestanden. Aufs Üben. Obwohl du gesagt hast, zum Gestalten hast du ja mich, du mach andere Sachen, Sachen, die ich nicht kann.
Olmchen, ich bewundere dich gnadenlos, schrieb ich dir. Obgleich dir unwohl war, wenn du gelobt wurdest, hast du mir darauf mit einem schönen Satz geantwortet: Mir macht es Spaß, dich zu begeistern.
So endet unser Dialog im Chat. Ich hebe ihn auf und schließe das Fenster.

Dorothea Iser

   
© dorise-Verlag

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